Der zehnte Todestag von Hildegard Knef

Sie war Sängerin, Film- und Theaterschauspielerin und Schriftstellerin, sie war in Deutschland und dem übrigen Europa erfolgreich, sie setzte sich in den USA durch, bis sie den Vertrag mit 20th Century Fox vorzeitig und einseitig beendete. Allein diese Tatsache zeigt, dass die geborene Ulmerin, die früh nach Berlin zog und später nur noch als Berlinerin galt, ihren eigenen Kopf hatte.

Hildegard Knef durchlebte Höhen und Tiefen, sie hatte große Erfolge und Misserfolge. Aber entmutigen ließ sie sich nie. Davon zeugen auch die vielen Ehrungen, die sie später für ihr Lebenswerk erhielten. Von ihrer Kunst ist einiges unvergänglich und hat sie überlebt. Der Film „Die Sünderin“, das Lied „Für mich soll’s rote Rosen regnen“, die Rolle der Ninotschka im Musical „Silk Stockings“ und ihre Autobiografie „Der geschenkte Gaul“ beweisen, dass sie in allen Genres zu Hause war.

Am 01. Februar 2013 jährte sich der Todestag von Hildegard Knef zum zehnten Mal. 

 

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