Schade - was Besonderes

Wenn ich was Besonderes für Dich bin,
finde ich das schade,
denn Du zeigst es nicht, ich spüre es nicht

Wenn ich nichts Besonderes für Dich bin,
finde ich das schade,
denn ich hätte es verdient

Wenn Du was Besonderes für mich sein willst,
finde ich das schade,
denn Du zeigst es nicht, ich spüre es nicht

Wenn Du nichts Besonderes für mich sein willst,
finde ich das schade,
denn ich hätte es verdient

Die Grenzen der Toleranz


Der Dodo-Vogel war gutmütig. Er lebte auf Mauritius und Réunion. Er hatte keine natürlichen Feinde und verlor bald seinen Fluchtinstinkt. Im Laufe der Zeit war es für den Dodo-Vogel auch nicht mehr wichtig, zu fliegen. Er wurde immer schwerer. Das war alles ohne Gefahr für ihn, solange sich seine natürliche Umgebung und sein Umfeld nicht änderten ... doch dann kamen die Seefahrer und entdeckten die Nahrhaftigkeit des Vogels und brachten zudem andere Tiere auf die Inseln, gegen die sich der Dodo-Vogel nicht wehren konnte und gegen die er nie zu kämpfen gelernt hatte. Es war etwa 1690 als der letzte Dodo-Vogel starb.

[Dodo-Vogel (Dronte) gemeinfrei]

Was hat das Ganze jetzt mit Toleranz zu tun?

Vordergründig erst mal nicht so viel, vor allem auch deshalb, weil sich moralische und ethische Kategorien nicht von der Menschen- auf die Tierwelt übertragen lassen: Wenn jetzt aber Toleranz gepaart wird mit Gutgläubigkeit, Naivität und der Unfähigkeit, sich auf veränderte Situationen einzustellen, dann bedeutet das das Ende der Toleranz - und wäre der Dodo-Vogel zu so etwas wie Toleranz fähig gewesen, dann hätte sein Verhalten genauso das Ende der Toleranz wie auch sein eigenes Ende bedeutet.

Zu viel Toleranz führt zur Aufhebung der Toleranz selbst, führt dazu, dass man sich die eigene Toleranz nicht mehr leisten kann - zumindest dann nicht, wenn man überleben möchte.

Toleranz darf nie dazu führen, dass man sich selbst verleugnen oder die eigenen Werte und Glaubenssätze aufgeben muss. Wenn jemand die Toleranz des anderen in der Form ausnutzen möchte, dass er sie zu seinem eigenen Nutzen, der dann gleichbedeutend mit dem Schaden des anderen ist, verwendet, dann muss man dem entgegentreten. Das bedeutet nicht, dass man von seiner Toleranz in Intoleranz umschwenken muss und das bedeutet auch nicht, dass man den anderen bekämpfen oder vernichten muss (um im Bilde des Dodo-Vogels zu bleiben). Das bedeutet aber in jedem Fall, dass man dem anderen die Grenzen aufweisen muss - sowohl die Grenze, an der die eigene Toleranz beschädigt wird, als auch die Grenze die der andere nicht aktiv überschreiten sollte. Die beiden Grenzen fallen meist zusammen, werden aber aufgrund der passiven und aktiven Annäherung nicht immer als Gemeinsamkeit erkannt. "Ich lasse Dich diese Grenze nicht übertreten" vs. "Ich darf nicht zu weit gehen!"

Dabei ist noch nicht einmal zu unterstellen, dass der andere diese Grenze absichtlich, wissentlich und alle negativen Auswirkungen für den anderen billigend in Kauf nimmt, angreift oder überschreiten will. Es kann auch aus Unwissenheit geschehen und aus einem natürlichen Ausbreitungssinn, der nicht aufgehalten wird: Warum sollte jemand aufhören, sich ein immer größeres Stück von einem Kuchen zu nehmen, wenn ihn niemand davon abhält. Wer also nicht leer ausgehen will, der muss seinen Kuchen verteidigen.

Um es noch einmal deutlich zu sagen: Eine Toleranz mit Grenzen ist immer noch tolerant!


Toleranz und Freiheit

Es ist der Idealfall, dass es ausreicht, einfach auf die Grenzen hinzuweisen und der andere hält sich daran. Das fällt leichter, je ähnlicher sich die Kulturen sind, je näher die jeweiligen Grundwerte beieinander liegen.

Je andersartiger Toleranzen aber gesehen werden, umso schärfer muss man auf die Abgrenzung und die Grenze hinweisen und in dem Zusammenhang sie auch umso heftiger verteidigen. Es geht dabei gar nicht darum, ob der andere die Grenze nicht einsehen kann oder nicht einsehen will.

Das Nicht-einsehen-Können trifft damit wieder mit dem eigenen Denkmuster zusammen und wird bestimmt durch die eigenen Werte und Paradigmen. Es ist also verfehlt hier jemanden per se eine Böswilligkeit zu unterstellen. Diese Böswilligkeit ist vielmehr im eigenen Kulturkreis anzutreffen, da hier die Toleranzgrenze meist durch Sozialisation bekannt ist und die Verletzung vermutlich wissentlich herbeigeführt wird.

Um seine eigene Toleranz und in diesem Zusammenhang auch sein eigenes Leben zu sichern, kann es hilfreich sein, die Freiheit einzuschränken, um so die Einhaltung von Normen besser - oder überhaupt - durchsetzen zu können.
Der Dodo-Vogel hätte einen Flucht- oder Abwehrmechanismus entwickeln müssen, damit seine Gutgläubigkeit gleichbedeutend mit Wehrlosigkeit nicht zu seinem Untergang führte. 


[Skizze Toleranz: Wolfram Fuchs (gemeinfrei)]

 

Falsches Demokratieverständnis und Appeasement

Die Instrumentalisierung von Toleranz ist ebenfalls ein gefährliches Spiel, das gut ausgehen, aber auch genau ins Gegenteil umschlagen kann.

Die Weimarer Politik der beginnenden 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts ist ein Beispiel dafür. In einem falsch verstandenen Demokratieverständnis wollte man den Nationalsozialisten "ein wenig" Macht geben, um nicht intolerant (hier: undemokratisch) zu erscheinen und natürlich, um auf einen Selbstentlarvungsmechanismus der Rechten zu setzen. Das Nicht-umgehen-Können mit Macht sollte die politische Untauglichkeit der Nationalsozialisten zeigen und so dieses Schreckgespenst für immer vertreiben. Dieser Ansatz brachte die größte menschliche Katastrophe des 20. Jahrhunderts hervor, bei deren Vernichtungszahlen das Aussterben des Dodo-Vogels noch nicht einmal einen kurzen Gedanken wert ist.

Konfliktscheue führte in der Appeasementpolitik dazu, zu große Eingeständnisse gegenüber Hitler-Deutschland einzugehen, die sich später nicht mehr zurücknehmen ließen und damit genau den Weg ebneten, den man verhindern wollte.


Toleranz im 21. Jahrhundert

Eine Wohlstandsgesellschaft ist zu Karitativität und Humanismus (im Sinne von Mitmenschlichkeit) verpflichtet. Das ist meines Erachtens nicht diskutabel. Der privilegierte Status aufgrund von passiv vorhandenen Vorteilen wie Bodenschätzen, Klima, Tierhaltung, Industrialisierungsmöglichkeiten sowie dem aktiv herbeigeführten Willen zu Frieden muss zwingend dazu führen, dass denjenigen, die nicht in diesem Status sind, geholfen wird. Ob die Hilfe jetzt darin bestehen soll, die bisher Nicht-Privilegierten in die Staaten der Privilegierten zu lassen oder man Hilfe vor Ort z.B. zur Verbesserung von Infrastruktur im Allgemeinen oder aber Hilfe zur Selbsthilfe im Besonderen anbietet, soll hier erst mal unentschieden bleiben --- wahrscheinlich läuft es sowieso auf eine gesunde Kombination der unterschiedlichen Ansätze hinaus ...


Toleranz und Konflikte

Wie gezeigt, darf Toleranz nicht mit der Vermeidung von Konflikten und uneingeschränkten Eingeständnissen gleich gesetzt werden. Jeder tolerante Mensch muss wissen, bis zu welchem Grad er tolerant ist und wie er seine Grenzen verteidigt. Der Bereich, in dem die eigenen Werte und die eigene Freiheit zu Ungunsten des eigenen Wohlbefindens aufgegeben werden, markiert die Toleranzgrenze - diese Grenze ist individuell.

Die Toleranz eines Staates bildet sich aus dem Kollektiv der Toleranzen seiner Bürger und Bürgerinnen. Das führt dann zwangsläufig dazu, dass sich beim Aufkommen der Frage nach den Grenzen ein Findungsprozess in Gang setzen muss. Dieser Prozess wird schnell zeigen, dass es einige tolerante Menschen gibt, deren Grenze sehr früh erreicht ist - manchmal sogar so früh, dass diese Menschen für die Allgemeinheit als intolerant gelten. In vielen Fällen führen diese Leute aber das Gemeinwohl als Grund für ihre Einstellung an und versuchen somit ihre Position zu veredeln.

Auf der anderen Seite werden einige Menschen Zugeständnisse in einem solchen Grad machen, dass das Unbehagen bei vielen anderen bereits eingesetzt hat. 

Somit sind Konflikte vorprogrammiert, da natürlich!


Die sozial und kulturell reife Gesellschaft

Eine reife Gesellschaft hält diese Diskussion aus und besteht auch die Ausfransungen an den Rändern ... Sie - die Gesellschaft - und damit jeder einzelne für sich selbst ist somit aufgefordert, falsch verstandener Toleranz (sowohl in der Ausprägung "Intoleranz" als auch in der Ausprägung "Selbstaufgabe") entgegenzutreten und seine Werte zu vertreten. Vorgelagert sind dabei die Reflexion der eigenen Glaubenssätze und das Bewusstmachen der eigenen Werte.

Wenn man nicht weiß, wie die eigenen Werte aussehen und was einem wichtig ist, muss man sich nicht wundern, wenn man diese Werte nicht in einem friedlichen Miteinander vertreten kann.

Toleranz wirkt somit identitätsstiftend und hilft der reifen Gesellschaft im Sinne einer sozialen und kulturellen Reife sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen.

Die Mensch-Maschine in 3D

Kraftwerks Klangräume im Kölner Palladium am 26.11.2015

Kraftwerk ist im Herbst 2015 auf Konzert-Tour. Jeder, der Musik hört, kennt Kraftwerk. Selbst diejenigen, die den Bandnamen "Kraftwerk", wie unwahrscheinlich das auch sein mag, noch nie gehört haben, kennen Kraftwerk. Sei es von Coldplays "Talk", das ein Sample von Kraftwerks "Computerliebe" enthält oder aus New Orders "Blue Monday", das bei Minute 1:36 eine Stelle aus Kraftwerks "Uranium" (36. Sekunde) verarbeitet oder auch Miley Cyrus, die sich für "Dooo it!" von Kraftwerks "Radioland" inspirieren ließ oder oder oder ...
Die Seite Who sampled führt über 50 Kraftwerk-Stücke auf, die sich in weiteren Musikstücken anderer Künstler und Künsterlerinnen wiederfinden. Einige wurden dabei mehr als 100-mal gesamplet.

Jeder kennt Kraftwerk

Kraftwerks Tour im Herbst 2015 ist seit Monaten ausverkauft ... und das, obwohl der Ticketverkauf nicht über die üblichen Ticketshops und Eventagenturen läuft und die Eintrittskarten nur personalisiert über den Ladentisch gehen.  
So haben Ende November 4.000 Menschen den Weg ins ausverkaufte Kölner Palladium gefunden, um sich zu einem ganz besonderen Konzertereignis zusammenzufinden. Fast pünktlich geht die Veranstaltung um viertel nach acht los ... keine Vorband und kein Ausschank im Innenraum während des Konzerts. Kraftwerk präsentieren sich als Gesamtkunstwerk: Spartanisch aufgereiht mit vier Synthesizern in einer Reihe, uniform gekleidet in einen Anzug der seine Farbe analog zur Illumination der Klanginstrumente ändert. Aufgestellt vor einer riesigen Leinwand, auf der während des gesamten Konzerts passende 3-D-Filme laufen, die Kraftwerk neben dem Hör- auch zum Sehereignis und -vergnügen machen. Am Eingang wurden 3-D-Brillen verteilt und so zeigt sich dem Zuschauer, der sich unter seines gleichen einmal umschaut, ein beeindruckendes Bild eines bebrillten Auditoriums, das sich der Kopfttanz-Rhytmik der Düsseldorfer Gruppe hingibt.
Ganz links steht Ralf Hütter, das einzige noch aktive 1970er Gründungsmitglied. 


Die Setlist


  1. Nummern
  2. Computerwelt
  3. It's More Fun to Compute / Heimcomputer
  4. Computerliebe
  5. Die Mensch-Maschine
  6. Spacelab
  7. Das Modell
  8. Neonlicht
  9. Autobahn
  10. Ätherwellen
  11. Geigerzähler
  12. Radioaktivität
  13. La Forme
  14. Electric Café
  15. Tour de France 1983
  16. Tour de France Étape 2
  17. Tour de France 2003
  18. Trans Europa Express
  19. Metall auf Metall
  20. Abzug
Zugabe 1:
  1. Die Roboter
Zugabe 2:
  1. Aéro Dynamik
  2. Planet der Visionen
  3. Boing Boom Tschak
  4. Techno Pop
  5. Music Non Stop    

Klangerlebnis - in Ton und Bild

Auch wenn die Liste etwas anderes vermuten lässt, im Eigentlichen ist es ein einziger Klangteppich, der das Publikum trägt. Trägt durch die Erinnerungen, die man mit den Melodien verbindet, und trägt durch die 3-D-Bilderwelt, die sich akribisch im Einklang mit den Synthesizern befindet. Wer beim Stück Trans Europa Express den heranfahrenden TEE sieht und gleichzeitg die Töne auf sich wirken lässt, der glaubt sich mitten in einem Bahnhof, auf den Gleisen stehend, auf denen der Zug gerade vorbeifährt
Der Anfang von Tour de France holt einen mitten in eine Etappe, bei der man am Rande der Fahrstrecke die schnaufende Anstrengung der Rennsportler förmlich fassen kann. 

Bild: Eigene Fotografie


Bei Kraftwerk fallen bei diesem Konzert auditive und visuelle Wahrnehmung dergestalt zusammen, dass aus einem Musikkonzert ein Gesamtereignis, ein Gesamtkunstwerk wird.

Music Non Stop

Zum Abschluss läuft Music Non Stop. Nach und nach verabschieden sich die Bandmitglieder nacheinander und einzeln von ihrem Publikum. Als Letzter geht Ralf Hütter. "Gute Nacht" sagt er in den Raum hinein, während Music Non Stop weiterläuft und noch läuft während Hütter längst von der Bühne gegangen ist. Ein sinnbildliches Ende: Kraftwerks Musik überdauert die Zeit: Sie ist unabhängig und unendlich.      
 

Another one bites the Dust - Die Todesfalle von Ira Levin

Aufführung von "Die Todesfalle" durch das Berliner Kriminal Theater in der Erkelenzer Stadthalle am 23.11.2015

Es wird gemordet auf der Erkelenzer Bühne - ohne Frage eine Wesensart von vielen spannenden Kriminalgeschichten. Aber die Art und Weise, wie Motive und Taten sich wandeln und verändert offensichtlich werden, überrascht die Zuschauer immer wieder aufs Neue.

In der Inszenierung von Wolfgang Rumpf und im Bühnenbild von Manfred Bitterlich haben die Schauspieler inhaltich und räumlich Platz, ihre Rollen zu präsentieren:

Die Story

Da ist zunächst Sydney Bruhl (Thomas Gumpert), der in die Jahre gekommene einst erfolgreiche Bühnenautor von Kriminalstücken, dem seit Längerem schon kein goßer künstlerischer Wurf mehr gelungen ist und der jetzt von dem Geld seiner Frau leben muss. Eben diese Frau, Myra (Heide Domanowski), herzkrank und recht schreckhaft, dient ihm als Sparringspartner, um die ersten Entwürfe eines neuen Stücks zu erproben. Nur um allerdings festzustellen, dass alle Motive schon mal in einem seiner Werke vorkamen.
Ein Schrank mit allen Mordwaffen, die einmal in den Erfolgsstücken des Autors wichtig waren, steht wie ein Denkmal an vergangene glorreichen Zeiten im Haus.

In genau dieser Situation erreicht Sydney das Manuskript eines einstigen Schülers, das den erfahrenen Bühnenmann direkt das Potenzial und den kommerziellen Erfolg erahnen lässt. Zunächst halb im Scherz, dann mit zunehmender Ernsthaftigkeit, äußert er, dass es doch eine gute Idee wäre, den jungen Autor des Manuskripts "um die Ecke" zu bringen und das Stück als sein eigenes herauszubringen. 
Alle Umstände scheinen günstig: Der junge Mann lebt alleine, hat niemandem bisher von dem Stück erzählt, es gibt nur zwei Manuskript-Exemplare ...
Kurzum Clifford Andersen (Felix Isenbügel), so der Name des einstigen Schülers, wird ins abgeschiedene Haus der Bruhls, unter dem Vorwand an dem Manuskript arbeiten zu wollen, gebeten.

Der Aufritt einer Hellseherin (Katrin Martin) verunsichert das Ehepaar Bruhl. Sie scheint zwar nichts von dem tödlichen Plan Sydneys zu wissen, dafür aber sagt sie schreckliche Dinge, bei denen ein Utensil aus der Mordwaffensammlung des ehemaligen Erfolgsautors eine entscheidende Rolle spielt, voraus ...

Bild: Dolch (gemeinfrei)

 
Als Clifford dann im Anwesen der Bruhls ankommt, nehmen die Dinge ihren Lauf ... aber alles verläuft anders als gedacht und geplant, sowohl anders als die Zuschauer dachten, aber auch anders als die handelnden Personen dachten ...
und am Ende gibt es eine/n lachende/n Dritte/n.

Der Autor

Ira Levin lebte von 1929 bis 2007 in New York. Aus seiner Feder stammen berühmte Roman-Filmvorlagen wie Rosemaries Baby (1967 Roman Polanski (Regie), Mia Farrow), Die Frauen von Stepford (1975: Katharine Ross, Paula Prentiss;  Neuverfilmung 2004: Nicole Kidman, Bette Midler) oder Sliver (1993: Sharon Stone, William Baldwin).
Die Todesfalle (im Original: Deathtrap) ist das am längsten am Broadway aufgeführte Theaterstück und erlebte fast 1.800 Aufführungen!

Die Inszenierung


Die Aufführung durch vier Mitglieder des Berliner Kriminaltheaters ist gelungen und unterhaltsam. Innerhalb des Bühnenbildes, das Wohnzimmer, Swimmingpool, Mordwaffen-Schrein und Arbeitszimmer in einem umfasst, bewegen sich die Figuren - zeitweise untermalt von Musik der Gruppe "Queen" --- treffenderweise wird auch "Another one bites the dust" gewählt, denn dass es nicht nach Plan läuft bzw. dass der Plan ein anderer ist, als ursprünglich gedacht, wird nach einiger Zeit deutlich ... aber wer beißt tatsächlich ins Gras?

 

Kostenloser E-Mail-Account

Kostenlosen E-Mail-Account erstellen

Sich im Internet ohne eigene E-Mail-Adresse zu bewegen, bedeutet viele Einschränkungen hinzunehmen. Viele Dienste lassen sich ohne Nennung einer E-Mail Adresse nicht nutzen. Mit einer E-Mail Adresse kann man in Sekundenschnelle Nachrichten an Freunde und Bekannte schicken. Ein eigener E-Mail-Account kostet nicht einmal etwas.

[Eigene Grafik]